Unter Ludwig Regelt die Mode das Tragen des Mantels: Bis dahin fällt er so, wie Sie es möchten, und kann ihn überall aufhängen, wenn er stört, beispielsweise an einer Schulter. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde das Tuch durch den Serge ersetzt, der viel günstiger war. In den Notables ersetzt das Kamelot die Seide. Frauenmäntel tauchen auch bei älteren, wohlhabenden Witwen Außerhalb des Wetters wurde immer Kleidung verwendet, um den Körper vor möglichen äußeren Angriffen zu schützen. Ärzte aus dem 17. Jahrhundert benutzten beispielsweise Tücher, um die Pestopfer zu behandeln6.
Im einundzwanzigsten Jahrhundert haben einige Kleidungsstücke eine besondere Schutzfunktion, insbesondere gegen mechanische und chemische Risiken. Diese Rolle spielt bei Berufskleidung, die häufig als persönliche Schutzausrüstung (PSA) gilt, eine wichtige Rolle. Dies ist der Fall bei Blusen, Arbeitskleidung, Helmen, Schürzen und im Extremfall bei Rüstungen (einschließlich kugelsicherer Westen). Durch den Beitrag zur Sauberkeit des Körpers tragen einige Kleidungsstücke schließlich zum Schutz vor äußerem Schmutz, Schweiß und schlechten Gerüchen bei.

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